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Österreichische Vereinigung für Beton- und Bautechnik (ÖVBB)

Österreichische Vereinigung für Beton- und Bautechnik (ÖVBB)

Flexible Baustoffe in allen Bereichen des Baus – dafür macht sich die Österreichische Vereinigung für Beton- und Bautechnik (ÖVBB) stark. Sie bezweckt "die Förderung aller Bestrebungen auf den Gebieten Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Information im Betonbau und Bautechnik", wie es in den Statuten heißt. 

Schon 1907 wurde in Österreich ein Verein gegründet, der das Ziel hatte, die Grundlagen der Betonbauweise durch angewandte Forschung abzusichern und die Anwendung durch technische Beratung zu fördern: der Österreichische Betonverein (ÖBV). Eine Gruppe honoriger Bauingenieure aus Wissenschaft und Praxis erfüllte diese Aufgabe mit beispielhafter Begeisterung.

Engagement seit mehr als einem Jahrhundert

Der Name hat sich geändert, die Ziele sind geblieben – und das Engagement: Die Österreichische Vereinigung für Beton- und Bautechnik ist immer den Intensionen und der Tradition seiner Gründungsmitglieder verbunden geblieben. Heute befasst sich die ÖVBB mit fast allen Teilgebieten der Bautechnik, sowohl im Neubau als auch in der Instandsetzung. Die Betätigungsfelder sind vielfältig, sie reichen vom Tunnelbau über Straßen- und Ingenieurbau bis hin zum Hochbau.

Baustoff Beton: Basis für viele Lösungen

Ohne den Baustoff Beton und die moderne Bautechnik sind Aufgaben längst nicht mehr lösbar – egal, ob es um Bereiche der Umwelt, der Versorgung, des Verkehrs und der Wirtschaft geht, einwandfreies Funktionieren ohne Beton ist nicht möglich.

Zahlreiche bedeutende Mitglieder

Rund 180 Mitglieder hat die ÖVBB, Vertreter aus allen Baubereichen und der Bauindustrie: die maßgebende Bauherrenschaft – also Landesregierungen und Sondergesellschaften wie ASFINAG oder ÖBB –, Ingenieurbüros, Universitäten und Fachhochschulen, dazu namhafte Produkthersteller.

Zahlreiche Aufgaben im österreichischen Bauwesen

Die Aufgabe der Vereinigung sind zahlreich: Vor allem geht es um das gemeinsame Erarbeiten eines aktuellen Technikstands in den Bereichen Beton- und Bautechnik durch Vertreter der Mitglieder. Dazu werden themenbezogene Arbeitskreise gebildet, die von der Ausschreibung über die Qualitätssicherung bis hin zur Ausführung Inhalte für Publikationen erstellen – Richtlinien, Merkblätter und Sachstandsberichte. Um diesen Wissensstand weiterzugeben, organisiert die ÖVBB über Publikationen hinaus auch Fortbildungsveranstaltungen und Fachseminare.

Der "Betontag" – international beachteter Kongress

Ein Höhepunkt dabei ist der zweijährlich stattfindende Kongress „Betontag“. Mit Ausstellungen und Exkursionen gilt der "Betontag" als eine wichtige Kommunikations- und Informationsplattform, die weit über die Grenzen Österreichs für Aufsehen sorgt. Schon 1907 wurde in Österreich ein Verein gegründet, der das Ziel hatte, die Grundlagen der Betonbauweise durch angewandte Forschung abzusichern und die Anwendung durch technische Beratung zu fördern: der Österreichische Betonverein (ÖBV). Eine Gruppe honoriger Bauingenieure aus Wissenschaft und Praxis erfüllte diese Aufgabe mit beispielhafter Begeisterung. 

Engagement seit mehr als einem Jahrhundert

Der Name hat sich geändert, die Ziele sind geblieben – und das Engagement: Die Österreichische Vereinigung für Beton- und Bautechnik ist immer den Intensionen und der Tradition seiner Gründungsmitglieder verbunden geblieben. Heute befasst sich die ÖVBB mit fast allen Teilgebieten der Bautechnik, sowohl im Neubau als auch in der Instandsetzung. Die Betätigungsfelder sind vielfältig, sie reichen vom Tunnelbau über Straßen- und Ingenieurbau bis hin zum Hochbau.

Baustoff Beton: Basis für viele Lösungen

Ohne den Baustoff Beton und die moderne Bautechnik sind Aufgaben längst nicht mehr lösbar – egal, ob es um Bereiche der Umwelt, der Versorgung, des Verkehrs und der Wirtschaft geht, einwandfreies Funktionieren ohne Beton ist nicht möglich.

Zahlreiche bedeutende Mitglieder

Rund 180 Mitglieder hat die ÖVBB, Vertreter aus allen Baubereichen und der Bauindustrie: die maßgebende Bauherrenschaft – also Landesregierungen und Sondergesellschaften wie ASFINAG oder ÖBB –, Ingenieurbüros, Universitäten und Fachhochschulen, dazu namhafte Produkthersteller. 

Zahlreiche Aufgaben im österreichischen Bauwesen

Die Aufgabe der Vereinigung sind zahlreich: Vor allem geht es um das gemeinsame Erarbeiten eines aktuellen Technikstands in den Bereichen Beton- und Bautechnik durch Vertreter der Mitglieder. Dazu werden themenbezogene Arbeitskreise gebildet, die von der Ausschreibung über die Qualitätssicherung bis hin zur Ausführung Inhalte für Publikationen erstellen – Richtlinien, Merkblätter und Sachstandsberichte. Um diesen Wissensstand weiterzugeben, organisiert die ÖVBB über Publikationen hinaus auch Fortbildungsveranstaltungen und Fachseminare. Ein Höhepunkt dabei ist der zweijährlich stattfindende Kongress „Betontag“. Mit Ausstellungen und Exkursionen gilt der "Betontag" als eine wichtige Kommunikations- und Informationsplattform, die weit über die Grenzen Österreichs für Aufsehen sorgt. Das ist auch ein Beleg dafür, dass Können und Leistungsfähigkeit österreichischer Ingenieure in aller Welt geschätzt werden.

Hier geht's zur Homepage der ÖVBB: www.ovbb.at

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